Denkanstöße zur WM in Qatar

Wir (die Schüler*innen-Initiative “Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage”) bauten über die Dauer der WM in Qatar eine Torwand auf dem Pausenhof auf und betreuten diese in den großen Pausen, um auf die Missstände in Qatar aufmerksam zu machen.

Während die Schüler*innen anstanden, um auf die Torwand zu schießen, konnten sie sich an Infoplakaten über die WM informieren. Unter anderem wurde behandelt, wie sinnvoll ein Boykott der WM wäre, welche Menschenrechtsverletzungen in Qatar stattfinden und wie die FIFA überhaupt entscheidet, wo die WM ausgetragen wird. Die Plakate waren von über 30 Schüler*innen der Jg. 8-13 an einem gemeinsamen Projektnachmittag erstellt worden.

Die Aktion stieß auf eine äußerst positive Resonanz bei den Schüler*innen und niederschwellig, dass Fußball durchaus eine schöne, spaßige Sportart ist, im hohen professionellen Bereich allerdings sehr schnell zu einer sehr gewinnorientierten und intrasparenten Sportart wird, bei der Menschenrechte höchstens auf dem Papier zählen.

(Aaron Heinrich)

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