Weihnachtskonzert goes digital!

Nachdem das Weihnachtskonzert im letzten Jahr ausfallen musste, gab es in diesem Jahr eine Premiere: das digitale Weihnachtskonzert in Form eines Livestreams. Bereits im Vorhinein hatten sich etliche Lehrer und Schüler mit viel Engagement eingebracht, um die nötigen technischen Voraussetzungen zu schaffen. Es wurden hunderte Meter Kabel gelegt, Mischpulte und Leiter auf-, Scheinwerfer zielgerichtet eingestellt usw. Am Ende war die Aula zu einem halben Ton- bzw. Filmstudio umgebaut und kaum wiederzuerkennen. Ein ganz besonderer Dank geht hier an die Unterstützung außerhalb der Fachschaft: Herrn Topsch und Herrn Krissel sowie Jonas aus der Q1 und Jonas aus der 8.2, ohne die die Übertragung nicht hätte stattfinden können.

Das Konzert selbst verlief reibungslos. Moderiert von Svenja und David aus der 10.1 präsentierten Schüler*innen der Klassen 5 bis 13 ihr musikalisches Können. Beteiligt waren sowohl das neu gegründete Bläserensemble, das zwei internationale Stücke präsentierte und das Vokalensemble der Mittelstufe (u.a. mit einem weihnachtlichen A-capella-Kanon sowie dem weihnachtlichen Spiritual „Go tell it on the mountains“) als auch der Unterstufenchor (der nicht nur gesanglich, sondern auch mit einem „Schulsachenrhythmus“ hervorstach) sowie diverse Solo- und Ensemblekonstellation der älteren Jahrgänge: Valerie Mettang führte das Publikum mit „Summertime“ gedanklich in die wärmere Jahreszeit, Simon Kypri interpretierte Filmmusik aus „Ziemlich beste Freunde“ und Ferdinand v. Stuckrad-Barre überzeugte mit einer gewitzten Version von Mariah Careys „All I want for Christmas is you“. Simon Martin gab eine Posaunensonate zum Besten und Luise von Stuckrad-Barre präsentierte den Schwan aus dem Karneval der Tiere. Mit „Let it snow“ wünschte sich der Grundkurs Musik aus der Q3 weiße Weihnachten herbei und Tamina Parwezi brillierte abschließend, begleitet von Ferdinand am Klavier, mit „It’s beginning to look a lot like Christmas“.

Auch wenn wir uns für das nächste Jahr ein Präsenzkonzert wünschen würden, hatte die digitale Version ihre Vorteile: Angehörige aus der ganzen Welt konnten den jungen Künstler*innen lauschen und zuschauende Kolleg*innen konnte zeitgleich ihren gesamten Haushalt mit den kunterbunten Beiträgen in seinen Bann ziehen… Bravo und herzlichen Dank an alle Beteiligten!

(Elâ Aydin)

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